· 

Jahresrückblick 2021: Es reist sich besser mit leichtem Gepäck

Auf Facebook bleibt mein Auge an einer Anzeige von Judith Peters, @sympatexter, hängen: Es geht um ihre Jahresrückblog-Challenge, bei der man innerhalb weniger Wochen seinen eigenen Blog startet. Das hört sich cool an. Wie so vieles.  Ich kann mich ja mal anmelden, denke ich. Eine Webseite habe ich schließlich schon. Mal schauen, was so passiert. Zeit dafür habe ich eh keine. Am 1. Dezember, dem Starttag schau ich mir brav ihr erstes Live an - und bin begeistert: Da scheint es tatsächlich etwas zu geben, was mich in punkto Sichtbarkeit weiterbringen kann. Täglich gibt es klar umrissene Aufgaben, die Judith sehr verständlich und nachvollziehbar erklärt. Auch wenn ich sie nicht alle in der von ihr vorgeschlagenen Art umsetze, bleibe ich dran. Und voilà, hier ist er, mein erster Blogbeitrag! Leute, Ihr wisst gar nicht, wie stolz ich bin! Ich hab´´  s durchgezogen. Ein erhebendes Gefühl.

 

So, jetzt lade ich Euch ein, mich ein wenig besser kennenzulernen. Seid gewiss, der Jahresrückblick ist erst der Anfang.

 

Was ein Zimmerwechsel mit Freiheit zu tun hat

 

Im März fahre ich zur Regeneration und zum Innehalten nach Bad Wildungen zur Kur. Ich will raus aus meinem Alltag mit all dem Baulärm in meinem Wohnumfeld, mit all den Denkgewohnheiten an meinem Arbeitsplatz. Auch mein Körper will das. Er ist schwer und unbeweglich. Warum? Weil ich nur wenig mit ihm mache. Liege ich deswegen auf der faulen Haut? Wohl kaum. Mein Alltag ist ausgefüllt bis zum Rand. Meine Arbeit als Kulturreferentin in der Seniorenresidenz zieht mehr Energie, als mir lieb ist und es bleibt mir gefühlt nur wenig Zeit für meine spirituelle Weiterentwicklung, die mir sehr wichtig ist.

 

Entsprechend ist der Inhalt meiner drei (!) Koffer, die mich nach Bad Wildungen begleiten. Unzählige Bücher, Laptop, Tagebuch, Notizen, Aufzeichnungen etc. fahren mit. Und Kleidung für alle möglichen Eventualitäten. Wohin nur mit all dem Gepäck? Hier zeigt sich das Überladensein, das Zuviel in meinem Leben. Natürlich habe ich über die Hälfte der Sachen nicht gebraucht. War doch klar. Ich wollte einfach nur für den Fall der Fälle gewappnet sein. Warum? Hmm, darüber sollte ich nachdenken. Es reist sich wahrlich besser mit leichtem Gepäck.

 

Wohlweislich lasse ich nach Ankunft (glücklicherweise hat mich mein Sohn mit dem Auto chauffiert) mein Gepäckarrangement am Empfang und schaue mir zunächst mein Zimmer an: ein kleiner, dunkler, länglicher Raum offenbart sich mir. Wohnen und Raum haben in meinem Leben eine zentrale Bedeutung und so ist mir sofort klar: „Hier ziehe ich nicht ein!“ Und jetzt kommt DIE Erkenntnis: Ich bin null gestresst. Denn ich weiß mit Bestimmtheit, egal was kommt, in diesem Zimmer bleibe ich nicht. Dieses Bewusstsein gibt mir innere Freiheit und Entspanntheit. Wow! Es hat wirklich alles nur mit Klarheit im Innern zu tun! Nur ich gestalte mein Leben, nur ich entscheide über meinen Alltag, niemand sonst. Natürlich gibt es ein anderes Zimmer, ich kann sogar aus vier Verschiedenen wählen.

 

Freiheit kreieren im Kleinen und im Großen. Im Laufe des Jahres habe ich in ganz verschiedenen Situationen immer mal das Bewusstsein dafür. Wenn es mir im Kleinen gelingt, dann doch auch im Großen. Und das erfahre ich in 2021.

 

Nur wir selbst können entscheiden, in welcher Umgebung wir glücklich sind

 

Aus Bad Wildungen zurück, beginne ich gestärkt mit dem Vorbereitungen für unseren Umzug. Ja, Udo und ich ziehen um! Es hat geklappt! Seit einigen Jahren fühle ich mich in unserem liebgewonnenen Reihenendhaus, indem wir drei Kinder großgezogen haben und ein schönes Familienleben hatten, nicht mehr wohl. Seit den Bauarbeiten auf der gegenüberliegenden Pferdekoppel. Statt wiehernder Pferde und ländlicher Idylle, leben jetzt dort mehrere Hundert Menschen. Was für eine Veränderung! Der Schritt, sich einzugestehen, dass das schöne Wohnen für uns dort vorbei ist, ist nicht leicht. Es ist ein Prozess. Echt. Und irgendwann ist klar: Ich ziehe weg! Mein Mann ist angespannt, da er diese einschneidende Veränderung nicht wirklich will. Ich suche trotzdem nach einem neuen Zuhause. Denn: Nur wir selbst können entscheiden, in welcher Umgebung wir glücklich sind. Bei Hausbesichtigung Nummer drei bin ich fündig geworden. So fündig, dass auch Udo ein gutes Gefühl hat und mitziehen will.

 

Reduzieren schafft Platz: Auf- und Einräumen unsers neuen Lebens

 

Jetzt heißt es: Entrümpeln, Entrümpeln, und noch mehr Entrümpeln. Was steckt da nur alles in den Ecken fest! Vom Dachboden bis hinunter in den Keller. Sachen, von denen wir zum Teil nicht wissen, dass es sie noch gibt. Unzählige alte Schulhefte aus meiner Schulzeit, zu klein gewordene Kleidung () in den Kleiderschränken, überflüssiges Geschirr (wenn mal viele Gäste kommen...), geerbte Sachen, einfach in den Schrank gestopft, kaputte Gegenstände ... Alles Dinge, die die Geschichte unserer Entscheidungen bzw. nicht getroffenen Entscheidungen erzählen. 

 

Die Vorbereitungen für den Umzug sind enorm! Und Ende April geht´s endlich los. Endlich ziehen wir in unser neues Heim. Das Einrichten macht Freude, denn das neue Haus gefällt uns wirklich sehr. Und unseren alten Möbeln auch. Sie passen alle (!) perfekt in die neuen Räume. Na, wenn das kein Zeichen ist! 

 

Mit viel Liebe und Ausdauer finden und legen wir den passenden Platz für jeden Gegenstand, für jedes Papier und jede Kleinigkeit fest.  Ähnliche Dinge gehören zusammen und kommen an einen Ort.  So, wie es Marie Kondo in „Magic Cleaning“ beschreibt. Danach richten wir uns. Für mehr Klarheit, mehr Freiraum und mehr Übersicht. Jetzt wissen wir genau, wo die Dinge aufbewahrt sind und bringen sie immer brav an ihren Platz zurück. Aufräumen nennt man das. Aufräumen sei der kürzeste Weg zur Selbsterkenntnis, so Marie Kondo, denn Aufräumen habe einen großen Einfluss auf unser Denken, Fühlen und Handeln. Es schafft Vertrauen in unsere eigene Urteilskraft, in uns selbst. Aufräumen sei eine heilige Handlung, die den Dingen guttut. Ich finde diesen Ansatz spannend und versuche ihn bewusst in meinen Alltag zu integrieren. Durch Aufräumen zeigen wir unserem Zuhause Dankbarkeit. Wie schön, dem Aufräumen solch einen Stellenwert zu geben. Das ist neu für mich.

 

Neues Denken in neuen Räumen

 

Die Umgebung prägt. Das ist keine neue Erkenntnis. Wenn sie aber zu hundert Prozent bei einem selbst zutrifft, dann ist das schon bemerkenswert!

 

Das Gefühl in unserem neuen Zuhause ist geprägt von Freude, Dankbarkeit und dieser „Alles-ist-möglich-Energie“. Wow! Der Geist des Hauses ist wach und offen für Neues. Das überträgt sich auf meinen Mann und mich. Und wie! So habe ich spontan gleich am ersten Tag nach meinem umzugsbedingten Urlaub ein Gespräch mit meinem Arbeitgeber. Er stellt mir die Möglichkeit der Altersteilzeit in Aussicht. Genau das, was ich brauche für meinen Weg in die erfolgreiche Selbstständigkeit als Biografin! Schon seit einigen Jahren möchte ich dafür mehr Zeit und Energie investieren. Schaffe es irgendwie nicht. Zu sehr hänge ich an alten Strukturen und Aufgaben fest und an der Sicherheit des regelmäßigen Einkommens. Traue mich schlichtweg nicht, den entscheidenden Schritt zu gehen. Und jetzt dieses Angebot! Es kommt wie gerufen! Okay, es ist dennoch ein Prozess bis hin zur abschließenden Klärung. Auf unserer Terrasse mit Blick auf einen wunderschönen Baum (ich liebe Bäume) frage ich mich: Will ich meine Arbeit wirklich mit allen Konsequenzen reduzieren? Will ich meinen Status wirklich loslassen und die Leitung der Abteilung abgeben? Will ich weniger vor Ort sein, weniger Einfluss auf die Belange im Haus nehmen? Immerhin habe ich fast dreißig Jahre die Geschicke der Residenz zu einem wesentlichen Maße mitgestaltet. Meine Antwort ist klar: "Ich will!" Und, was soll ich sagen. Es fühlt sich wunderbar an. Es ist genau der Schritt, der bis dato fehlte.

 

Mit 60 fängt das Leben an

 

Im Februar diesen Jahres bin ich sechzig Jahre alt geworden. Wow, was für eine Zahl! Wie fühlt man sich mit 60? Keine Ahnung. Ich fühle mich wie Ulrike. So wie sie sich halt fühlt. Neugierig und dem Leben zugewandt. Immer, und auch heute noch, offen für Neues. Das hält mich lebendig. „Es ist nie zu spät!“, nach diesem Motto lebe ich schon lange.

 

Seit fast 30 Jahren arbeite ich in ein und derselben Seniorenresidenz. Sieht nicht wirklich nach Offenheit für Neues aus. Wer sagt denn, dass sich meine Arbeit und auch ich, sich nicht stetig verändern? Das tun wir - und wie! Nicht nur im Außen. Auch im Innen. Mein „Warum“ ist mir immer bewusster. Auch in diesem Jahr. Ich möchte Menschen in der Tiefe erreichen – beruflich und privat. Und das mit einer Klarheit und Konsequenz, die neue Wege erfordert. So bin ich immer weniger bereit, Kompromisse einzugehen. Immer weniger bereit, Dinge zu tun, die dem nicht entsprechen. In einem meiner (unzähligen) Kurse und Webinare über Persönlichkeitsentwicklung kommt folgende Frage: „Wo in meinem Leben gehe ich (unnötige) Kompromisse ein?“  Diese Frage stelle ich mir seither regelmäßig.  Wer sagt eigentlich, wann und wo ich Kompromisse eingehen muss? Das bin doch letztendlich nur ich selber. Diese Erkenntnis und das Bewusstmachen bringt mich ins Tun. Ob es der Austausch eines zu kleinen Spiegels ist, der Umgang mit meinen Finanzen oder die Reduzierung meiner Arbeit in der Residenz. Letztendlich hat alles die gleiche Wertigkeit: Hinsehen, erkennen, ändern und passend machen. Das zu tun, fühlt sich erhebend an. Ich liebe es. Es macht mich stolz und froh mein Leben so bewusst zu gestalten.

 

Und warum fängt das Leben mit 60 an?

 

Ich lerne Geld

 

Im Sommer zeigt sich in bahnbrechender Weise, wie und warum ich Geld lerne und was das konkret bedeuten kann. Mit engagierten Menschen, die eine große Vision haben, gründe ich in Berlin eine Firma. Eine Firma, bei der ich  Gesellschafterin und Investorin bin. Hätte mir das jemand vor ein oder zwei Jahren gesagt, hätte ich ihn für ziemlich weltfremd gehalten. Ich Gesellschafterin? Ich Investorin? (Der investierte Betrag ist wirkliche eine Entscheidung.) Noch immer bin ich ganz fasziniert von meinem Mut, von der Tatsache, diesen Schritt wirklich gemacht zu haben. Es fühlt sich gigantisch an. Auf allen Ebenen. Von Euphorie über Unsicherheit bis hin zu phasenweiser Panik ... An Emotionen ist wirklich alles dabei. Angst vor der eigenen Courage nennt man das.  Und, man nennt es auch Lust auf Neues, auf Unternehmergeist, auf „ Großes bewegen wollen“ in dieser Welt. Denn die Ziele unserer Firma sind richtig hoch. Wir wollen finanzielle Freiheit möglich machen – für alle, die es wollen. Mehr ist noch nicht spruchreif. Nur so viel: Wir arbeiten an ganz verschiedenen, megaspannenden Projekten und bauen dafür Schritt für Schritt die Firma auf.

 

Fakt ist, dass ich Marylin Mache und Andreas Hierold von den „Cashflow Secrets“ echt dankbar bin. Von ihnen lerne ich Geld. Durch sie wachse ich und entwickele mich weiter in hoher Geschwindigkeit (so wirkt es zumindest rückwirkend). Heute sind Investitionen möglich, an die ich früher nicht zu denken gewagt hätte. Warum? Weil sich mein Wissen über Finanzen erweitert. Und mein Geld-Mindset, d.h. meine Art, wie ich über Geld denke. Ganz ehrlich, vor zwei Jahren kannte ich noch nicht mal den Unterschied zwischen einer Ausgabe und einer Investition. Für mich war es das Gleiche; ich habe mir aber auch nie Gedanken drüber gemacht. Finanzen zu lernen, macht nicht nur extrem viel Spaß, sondern – und das ist viel entscheidender - verändert mein Leben. Ohne dieses neu gewonnene Wissen auf allen Ebenen wäre ich heute nicht Teil einer aufstrebenden jungen Firma. Und wäre nicht umgeben von Menschen, die wie ich, noch Großes bewegen wollen im Leben.

Eckhard Tolle sagt: "Wenn sich dein Bewusstsein verändert, verändert sich die Welt". Das darf ich dieses Jahr erfahren.

 

Ach ja, ich bin übrigens die Älteste in der Runde. Wie gesagt: Mit 60 fängt das Leben an. Es ist NIE zu spät.

 

 

Ich lerne Ahnen

 

Auch für den Ausbau meines Biografie-Business ist es nie zu spät. Seit einigen Jahren arbeite ich im Zweitberuf als Biografin und schaffe ein solides Fundament, um eine weitere, sinnvolle und profitable Aufgabe zu haben.

 

Das Schreiben von Biografien für Ältere macht viel Spaß, auch wenn ich dieses Jahr - coronabedingt - nur wenige Interviews führen kann. Deshalb arbeite ich aktuell an einem Online-Programm, mit dem Leute, die Lust haben, ihre eigene tiefsinnige Biografie selber kurz und prägnant schreiben können. Dafür will ich weitere Impulse bekommen und so melde ich mich für eine vertiefende Ausbildung zum Transgenerationalen Biografie-Coach an. Ich möchte mehr über die Bedeutung der Ahnen für das eigene Leben erfahren. Durch Lösen eigener Blockaden in Bezug auf mein Business, wird mir erstmalig die weit umfassende Bedeutung meiner Ahnen bewusst. Denn mein Opa väterlicherseits, der bereits vor meiner Geburt starb, erscheint immer wieder im Zusammenhang mit meinem Businessaufbau. Seinen Segen habe ich inzwischen. Der ist mir nämlich sehr wichtig. Habe ich das vorher gewusst? Natürlich nicht. Tiefgehende Übungen bringen entsprechende Erkenntnisse. Wirklich sehr spannend.

 

Das Ahnenthema fasziniert mich. Wusstest Du, dass du Ahnenverstrickungen für deine Kinder auflöst, indem du sie für dich selbst löst?  Darüber will ich mehr lernen.

 

Dreißig Jahre Frau Wünnemann

 

Wow. Jetzt bin ich dreißig Jahre verheiratet. Mit ein und demselben Mann. Zuviel darf ich hier nicht über meine Ehe mit Udo schreiben. Das mag er nicht.

 

Ich bin jetzt seit 30 Jahren Frau Wünnemann. Wer hätte das gedacht! Damals, als ich Udo kennengelernt habe und kurz danach für 1 ½ Jahre in die USA gegangen bin. Damals, als .... Ups, es ist ja ein Jahresrückblick 2021. Da hat die ferne Vergangenheit nichts zu suchen.

 

Nur so viel: Mit Udo habe ich eine Familie gegründet und wir haben drei wunderbare Kinder, die inzwischen erwachsen sind und nicht mehr bei uns leben. Heilig Abend noch sind wir alle zusammen. Das ist richtig schön. So heiter und unbeschwert. So ausgelassen und lustig. So liebevoll und achtsam. Wir sind stolz auf unsere Kinder. Darauf, dass sie so feine, hilfsbereite Menschen sind. Wir hoffen und wünschen, dass sie ihre Herausforderungen im Leben immer gut meistern. Voller Dankbarkeit schauen wir auf unser Leben als Familie. Über unsere Kinder tauschen Udo und ich uns regelmäßig aus. Das ist uns wichtig.

 

Mit Udo habe ich einen Partner an der Seite, der mich in allem, was ich tue, was ich mir Neues überlege, unterstützt. Vieles davon versteht er nicht, bzw. würde es nie selber tun. Aber für ihn ist das kein Grund, mich nicht trotzdem einfach all das machen zu lassen, was ich will. Das ist wunderbar. Ich habe die Freiheit, alles zu tun und gleichzeitig ist Udo da. Das Fundament in meinem Leben. Udo, der mir immer wieder Halt gibt.

 

Danke Udo.

 

Huch, ich gehe in die Sichtbarkeit

 

Im Dezember ist es soweit. Ich starte mit meiner Challenge auf Instagram; gehe täglich mit einem Post in die Sichtbarkeit. Warum? Weil das die Aufgabe in der Jahreschallenge mit @sympatexter ist. Und weil ich es endlich, endlich machen will. Schon lange will ich präsenter in den sozialen Medien sein. Habe es aber nie wirklich in die Tat umgesetzt. Dann kommt da auf einmal Judith mit ihrer supertollen Challenge daher. Ihr Impuls, „was, wenn ich nur für mich selbst blogge?“ verändert alles bei mir. Ihr Claim „Blog, like nobody is reading it“ verhilft mir zu einer völlig neuen Sichtweise. 

 

Ja, ich schreibe für mich. Ich tue es für mich selbst, weil ich es liebe. Ich blogge für mich selbst. Was, wenn es mir (seit gestern) egal ist, was andere über meinen Blog denken könnten? Dieser Gedanke ist so befreiend!

 

Dennoch gehen mir die ersten Posts auf Instagram zunächst nicht locker von der Hand. Und ich mache es trotzdem! Auch wenn ich ziemlich lange hin und her überlege. Mit jedem veröffentlichten Post allerdings geht es dann leichter. Das ist der Wahnsinn. Es kann so einfach sein. Letztendlich geht es nur darum, den ersten Schritt zu gehen. Ihn einfach zu gehen. Und dann den nächsten und nächsten und nächsten. Der erste Schritt ist das Entscheidende. Wie häufig habe ich das schon gehört! Und wie häufig habe ich nichts gemacht. Weil der Zeitpunkt nicht gut war. Weil ich noch nicht so weit war. Weil mir das nötige Wissen fehlt. Weil ...

 

Jetzt freue ich mich über meinen Tatendrang, bin stolz und happy. Ich liebe meine Follower von ganzem Herzen. Viele davon kenne ich persönlich. Viele kommen aus meinem engeren Umfeld und dem meiner Kinder. Das ist so toll! Die Freundinnen und Freunde meiner Kinder folgen mir. Hey, was ist sonst noch möglich?

 

 

Was sonst noch geschah im Kleinen und im Großen

 

Ich habe eine fesche neue Sonnenbrille

 

Kurzurlaub in der Eifel mit Freundin Gise aus Schultagen

 

Täglich grüßt das gute alte Mainzelmännchen

 

Berlin, Berlin, ich fahre nach Berlin - zum Notartermin

 

Betroffenheit über schwere Erkrankungen in meinem Familien-, Bekannten- und Kollegenkreis

 

Unser Baum im Winterkleid

 

Ich habe eine fesche neue Sonnenbrille
Ich habe eine fesche neue Sonnenbrille
Kurzurlaub in der Eifel mit Freundin Gise aus Schultagen
Kurzurlaub in der Eifel mit Freundin Gise aus Schultagen
Täglich grüßt das gute alte Mainzelmännchen
Täglich grüßt das gute alte Mainzelmännchen
Berlin, Berlin, ich fahre nach Berlin - zum Notartermin
Berlin, Berlin, ich fahre nach Berlin - zum Notartermin
Betroffenheit über schwere Erkrankungen in meinem Familie-, Bekannten-, und Kollegenkreis
Betroffenheit über schwere Erkrankungen in meinem Familie-, Bekannten-, und Kollegenkreis
Unser Baum im Winterkleid
Unser Baum im Winterkleid

 

Danke

 

...  für so viele Möglichkeiten.

...  für die neuen Menschen, die in diesem Jahr in mein Leben gekommen sind.

...  für die vielen Kurse und Programme, die ich mache.

...  für die Momente, in denen ich wachsen darf.

...  für die Erkenntnisse von dem, was mir wirklich wichtig ist.

...  für die Liebe in meinem Leben.

...  für meine Familie.

 

Danke, dass ich meine beste Freundin bin.

 

 

Mein Motto für 2022

 

Tiefe Verbindungen schaffen

 

mehr dazu hier: Im Einklang mit meiner besten Freundin

 

Schatztruhe Leben

Mail: info@schatztruhe-leben.de

Telefon: 015732601047

Schatztruhe Leben unterstützt Senioren dabei, Lebensmomente zu erinnern und zu bewahren. Damit persönliche Erinnerungen nicht unerzählt bleiben und verloren gehen. Schatztruhe Leben pflegt persönliche Erinnerungen und sorgt dafür, dass diese in einem würdigen Rahmen hinterlassen werden können. Die Facetten eines älteren Menschen mit seinen Lebensmomenten, seinen Erinnerungen, seinen Erfahrungen, seinen Einstellungen, seinen Träumen und Gedanken werden durch kluge Fragestellungen aufgespürt und in einem individuell gestalteten Lebensalbum zusammengefasst und sichtbar gemacht. Ein Erinnerungsschatz von großem Wert für einen selbst und für die Familie entsteht. Damit Mutter und Vater unvergessen bleiben und Familiengeschichten bewahrt werden. Schatztruhe Leben ist die andere Biographie.

Eine persönliche und intime Biographie in einem anspruchsvoll gestaltetem Album, dem Lebensalbum.